Der Entwicklungsprozess

Partnerschaft für die Wiener FTI-Strategie

Ziel des Strategieentwicklungsprozesses war die Erarbeitung von konkreten Handlungsempfehlungen im Rahmen einer ausformulierten Gesamtvision, um die kontinuierliche Entwicklung von Wien zur zentraleuropäischen Forschungshauptstadt sicherzustellen. Es sollte geklärt werden, welche strategische Orientierungen vor dem Hintergrund der bestehenden Herausforderungen am besten geeignet sind, dieses Ziel zu erreichen.


Ein Jahr lang haben ExpertInnen und Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie die Verantwortlichen der einschlägigen Fonds der Stadt Wien gemeinsam die Wiener Forschungs- Technologie- und Innovationsstrategie entwickelt.

Vier parallel arbeitende thematische Gruppen dienten der Identifizierung von Herausforderungen und Handlungsfeldern sowie der Formulierung von entsprechenden Handlungsoptionen:

>> Wirtschaft – Forschung, Technologie und Innovation (FTI) im Unternehmenssektor

>> Wissenschaft – Forschungsschwerpunkte und Wissenstransfer

>> Gesellschaft – Wissenschaft und Gesellschaft

>> Stadt – Stadtentwicklung für den Forschungsstandort Wien

Darüber hinaus berücksichtigten alle vier Schwerpunkte die Querschnittsmaterien Gender-Aspekte, Humanressourcen, Politik der Europäischen Union sowie (internationale, regionale, stadtinterne) Vernetzung. In jedem der Themenfelder hat ein ExpertInnenteam aus Forschung, Wirtschaft und Verwaltung die jeweiligen Herausforderungen identifiziert und entsprechende Handlungsoptionen erarbeitet. Die Abschlussberichte der vier Entwicklungsgruppen bildeten die Grundlage für die Verfassung der Wiener Forschungs-, Technologie- und Innovationsstrategie.

Interaktive Elemente auf dieser Website, die Auftakt- und die Abschlusskonferenz sowie das zwischengeschaltete Forum ...querdenken... dienten der Einbindung eines breiteren Fachpublikums. Damit wurde der Dialog zwischen Stadtverwaltung, Forschung und Wirtschaft auf eine umfassende Basis gestellt und die Möglichkeit zur Kommunikation mit der interessierten Öffentlichkeit geboten.

Die dadurch erreichte Freisetzung neuer Kräfte trägt zur Sensibilisierung weiterer Kreise zugunsten eines forschungs- und innovationsfreundlichen Stadtklimas bei.


>> zum Download der Ergebnisse des Entwicklungsprozesses