2008: Die Umsetzung der

Wiener FTI-Strategie beginnt

Konkrete Zielsetzungen und Maßnahmen in fünf Handlungsfeldern sind das Ergebnis des nunmehr abgeschlossenen Entwicklungsprozesses. 2008 erfolgt mit ausgewählten Projekten der Startschuss für den Umsetzungsprozess der Wiener FTI-Strategie. Dabei steht zum einen die Stärkung bestehender Forschungs- und Innovationsschwerpunkte im Vordergrund; zum anderen soll durch die Weiterentwicklung von Rahmenbedingungen das kreative Umfeld, das die FTI-Landschaft in Wien bereits heute auszeichnet, weiter verbessert werden.

Wiener Impulsprogramm für Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften (GSK)


Das mit einer jährlichen Fördersumme von 1,5 Millionen Euro für vorerst drei Jahre dotierte Impulsprogramm wird Wien noch stärker als Stadt der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften sichtbar machen. Zu den konkreten Zielen gehören Steigerung der Qualitäts- und Außenorientierung in den GSK, Stimulierung der disziplinenübergreifenden Forschung zu gesellschaftlich relevanten Themen, Stärkung der Humanressourcen vor einem internationalen Hintergrund sowie Verbesserung der Karrierechancen von Frauen in den GSK.

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ZIT 08 plus

Durch die Neugestaltung der Förderrichtlinien des Zentrums für Innovation und Technologie ZIT optimiert die Stadt Wien die bisherige Förderpraxis und schafft neue Angebote für bislang nicht im Fokus stehende Adressatenkreise. Unterstützung von höherer Risikobereitschaft, bessere Arbeitsteilung mit der Forschungs- und Innovationsförderung des Bunds, verstärkte Förderung des Dienstleistungsbereichs und Stärkung von Gender Mainstreaming in der betrieblichen Forschung gehören zu den Eckpunkten dieser wichtigen Grundlage für kreatives Arbeiten in der Stadt.

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