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Eine Strategie für den Wissensstandort Wien
Unsere Gesellschaft entwickelt sich immer mehr zu einer Wissensgesellschaft, in der intellektuelles Kapital zur zentralen Ressource wird. Eine der wichtigsten Aufgaben für die Wiener Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik liegt deshalb in der Sicherstellung einer nachhaltigen, forschungsbasierten und innovationsorientierten Standortentwicklung. Die im Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik entstandene „Wiener Forschungs-, Technologie- und Innovationsstrategie“ leistet dazu einen wesentlichen Beitrag.
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„Eine der bedeutendsten europäischen Forschungsmetropolen werden, und Wien damit einen herausragenden Platz in der Wissensgesellschaft der Zukunft sichern - kein geringeres Ziel hat sich die Wiener FTI-Strategie gesetzt. Wien wird alles daran setzen, um im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten die vorhandenen Potenziale in Forschung, Technologie und Innovation zu nutzen und weiter zu stärken.“
Dr. Michael Häupl, Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien |
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"Wien ist mit Veränderungen im gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und internationalen Umfeld konfrontiert, die allesamt nach einem forcierten Ausbau von Forschungskapazitäten und Innovationsfähigkeit rufen. Damit die Wiener Wirtschaft auch künftig mit Ideen und High-Tech-Anwendungen global wettbewerbsfähig bleibt, benötigen wir eine Standortentwicklung, die nachhaltig, forschungsbasiert und innovationsorientiert ist. Die 'Ressource Mensch' spielt dabei eine zentrale Rolle."
Mag.a Renate Brauner, Vizebürgermeisterin und Stadträtin für Finanzen, Wirtschaftspolitik und Wiener Stadtwerke |
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"Das Ziel, die Standortentwicklung der Universitäten und anderer FTI-Einrichtungen optimal zu gestalten, gehört zu den wichtigsten Aufgaben einer partnerschaftlichen Stadtentwicklung in den kommenden Jahren und Jahrzehnten. Dabei geht es aber nicht nur um die konkrete Förderung von wissenschaftlichen Stärkefeldern: Wien kann im Wettbewerb der Forschungsstädte mit seiner Lebensqualität punkten, die die Stadt für erfindungsreiche und innovative Köpfe äußerst attraktiv macht.“
DI Rudolf Schicker, Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr |
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“Eine urbane Kultur, die Kreativität und Neuerung in den Mittepunkt stellt, benötigt ein offenes Meinungsklima, bei dem Innovationsbereitschaft und Technologieakzeptanz mit kritischer Reflexionsfähigkeit einhergeht. Dass mit dem technologisch Möglichen verantwortungsbewusst umgegangen werden muss, ist auch einer der Gründe, warum die Stadt schwerpunktmäßig die Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften fördert. Nur sie können sicherstellen, dass die Wissensökonomie gesellschaftliche Akzeptanz findet.“
Dr. Andreas Mailath-Pokorny, Stadtrat für Kultur und Wissenschaft |
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„Der Magistrat der Stadt Wien definiert sich als kundenorientierter Dienstleistungskonzern. Die Rahmenbedingungen für die Erbringung von Dienstleistungen ändern sich ständig. Für den Magistrat ist es daher essenziell, immer am laufenden Stand der Technik, der Forschung und der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu sein.“
Dr. Ernst Theimer, Magistratsdirektor und Landesamtsdirektor |
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>> zum Download der Wiener FTI-Strategie |
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